Nachrichten zum Thema Raumfahrt

Das Orbiting Carbon Observatory 2 (OCO-2) zur Messung von Kohlendioxid in der Atmosphäre

Woher kommen die Treibhausgase?

Neue Satelliten sollen die Herkunft von Kohlendioxid wesentlich genauer bestimmen als bislang möglich
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Mondsonde LADEE untersuchte die extrem dünne Atmosphäre des Mondes.

Staubiger Mond: Wolke aus Nanopartikeln umgibt den Erdtrabanten

Messungen der Mondsonde LADEE liefern ungewöhnliche Einblicke in die extrem dünne Exosphäre des Mondes
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Unbemannter Hyperschall-Jet X-43A der Nasa: Beim einem Testflug 2004 erreichte die X-43 die zehnfache Schallgeschwindigkeit. (Coulage)

Hyperschall-Jets – Spezial-Antenne soll stabile Funkverbindung sichern

Forscher wollen Kommunikations-Blackout – verursacht durch störende Plasmaschichten - ausschließen
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Künstlerische Darstellung des Exoplaneten Kepler-186f

Eine fremde Erde?

Erstmals erdähnlicher Planet in habitabler Zone entdeckt: Kepler-186f ist nur etwas größer als die Erde und könnte flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche besitzen
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Nach den neuesten Ergebnissen könnte Enceladus aus einer äußeren Eisschicht und einem Kern aus Gestein bestehen, zwischen denen sich am Südpol ein unterirdischer Ozean befindet.

Ozean unter Eis

Messungen der Saturnsonde Cassini deuten auf riesige Wassermassen am Südpol des Saturnmondes Enceladus
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So könnte der ausströmende Wasserdampf auf Kleinplanet Ceres aussehen.

Dampfender Zwergplanet

Weltraumteleskop Herschel entdeckt auf Ceres gleich zwei Fontänen aus Wasserdampf
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Der Nachthimmel im Gammabereich. Die Sternbilder Löwe und Große Bär sind zur Orientierung eingezeichnet. Beide Aufnahmen sind über drei Stunden integriert, die linke vor dem Ereignis, die rechte 2,5 Stunden vor und eine halbe in den Ausbruch hinein.

Rekordverdächtiger Gammablitz

Kosmische Explosion erzeugt außergewöhnlich energiereiche Teilchen – Forscher rätseln noch über den Mechanismus
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Der Planet Kepler 78b umrundet seinen Stern in nur 8,5 Stunden. Dadurch ist es auf ihm extrem heiß, wie diese künstlerische Darstellung zeigt.

Glühende Exo-Erde

Der neu entdeckte Planet Kepler-78b ist der Erde in vielen Punkten ähnlich – jedoch brennend heiß
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Künstlerische Darstellung eines wasserreichen Kleinplaneten auf dem Weg zu einem Weißen Zwerg wie GD 61.

Pulverisierter Kleinplanet besaß Wasser

Er kam seinem Zentralgestirn zu nahe: In den Planetentrümmern in einem benachbarten Sternensystem konnten Forscher große Mengen Wasser nachweisen, deutlich mehr als auf der Erde
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Dreidimensionales Bild des Supervulkans Oxus Patera. Die unregelmäßigen Strukturen im 30 Kilometer durchmessenden Becken stammen von verschiedenen Phasen, in denen der Supervulkan nach Ausbrüchen kollabiert ist.

Supervulkane auf dem Mars

Riesige Krater auf dem Mars sind nicht durch Meteoriteneinschläge verursacht, sondern bei gigantischen Eruptionen entstanden
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Die THEMIS-Raumsonden umkreisen die Erde auf unterschiedlichen Orbits und vermessen das Erdmagnetfeld.

Woher die Leuchtkraft der Polarlichter stammt

Im Windschatten der Erde beschleunigt die Energie des Sonnenwindes Elektronen, die dann die Polarlichter erzeugen
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Die beiden Zwillingsraumsonden Radiation Belt Storm Probes sind speziell dazu gebaut, gefährliche Strahlung in der Erdumlaufbahn zu messen.

Mast- und Schotbruch im Weltall

Raues Weltraumwetter ist wahrscheinlich für eine Reihe von Satellitenschäden verantwortlich
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Kometen können beim Aufschlag auf Planeten Aminosäuren produzieren, wie diese künstlerische Darstellung versinnbildlicht.

Kometeneinschläge: Fels + Eis = Lebensbaustein

Durch die Schockwellen harter Kometentreffer bilden sich Aminosäuren, die zur Entstehung des Lebens notwendig waren
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Der neutrale Heliumwind tritt von vorne in das Sonnensystem ein. Langsamere Teilchen werden von der Sonne stärker abgelenkt als schnelle. Je nachdem, zu welcher Jahreszeit der im Erdorbit befindliche Satellit IBEX welche Teilchen misst, können die Wissenschaftler so die Eigenschaften des interstellaren Gases bestimmen.

Frischer Wind bläst durchs Sonnensystem

Die Richtung, aus der Atome der uns umgebenden interstellaren Gaswolke durch unser Sonnensystem ziehen, hat sich im Lauf der letzten Jahrzehnte verschoben
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Dieses Bild zeigt die Region um Sagittarius A *, das Supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße. Mit dem Chandra-Teleskop aufgenommene Röntgenstrahlung ist blau dargestellt, mit dem Hubble-Teleskop aufgenommene Infrarotstrahlung violett und gelb. Im Kasten rechts oben ist eine vergrößerte Aufnahme des Schwarzen Loches zu sehen, die einen Bereich von einem halben Lichtjahr abdeckt.

Schwarzes Riesenloch mit kleinem Appetit

Das Supermassive Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie saugt nur einen sehr kleinen Teil des Gases seiner Umgebung in sich hinein
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Der Mars Reconnaissance Orbiter misst unter anderem die Temperaturen auf dem Roten Planeten. In seinen Daten fanden Forscher Hinweise auf halbtägliche Temperaturschwankungen.

Marsatmosphäre wird zweimal täglich kalt und warm

Wolken aus Wassereis sorgen dafür, dass die Lufttemperaturen auf dem Roten Planeten einem halbtäglichen Rhythmus folgen
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Die Eisfontänen entspringen den „Tigerstreifen“ am Südpol des Saturnmondes Enceladus.

Gezeitenkräfte erzeugen Eisfontänen auf Enceladus

Die Masse des Saturn treibt die enormen periodischen Fontänen auf dem Eismond an, die den „Tigerstreifen“ an seinem Südpol entspringen
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Starke Sonnenwinde führen zu hoher Strahlenintensität in den Strahlungsgürteln. Die hochenergetischen Elektronen dort erhalten ihre Energie durch Radiowellen.

Was die Strahlungsgürtel um die Erde so energiereich macht

Die Elektronen in den Strahlungsgürteln der Erde stammen nicht von außen, sondern werden an Ort und Stelle von starken Magnetfeldern beschleunigt
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Gammastrahlen-Ausbrüche gehören zu den heftigsten Ereignissen im All. Wie in dieser Illustration dargestellt, bündelt sich die Energie der Explosion in zwei entgegengesetzt gerichteten Jets.

Den Kosmos geröntgt

Kosmische Gammastrahlen-Ausbrüche und Sonneneruptionen zeigen Gemeinsamkeiten, die auf den Ursprung der Gammastrahlen schließen lassen.
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