Aufenthalt im Weltraum verändert Hirn und Augen

Langzeit-Astronauten kämpfen nicht nur mit Muskelschwund und abnehmender Knochendichte
Astronaut bei Weltraumspaziergang
© NASA

Astronauten zeigen nach langen Aufenthalten in der Schwerelosigkeit des Alls deutliche Auffälligkeiten in Augen und Gehirn. US-Forscher hatten MRT-Daten (Magnetresonanztomographie) von 27 Weltraumfahrern ausgewertet. Dabei entdeckten sie ähnliche Abnormitäten wie bei Patienten mit Überdruck im Gehirn, der nicht von Tumoren oder andern Krankheiten ausgelöst wird. Bereits in der Vergangenheit waren der amerikanischen Weltraumbehörde NASA einige Veränderungen beim Sehvermögen von Langzeit-Astronauten aufgefallen, heißt es im Fachjournal „Radiology“. Jetzt soll das Gefahrenpotenzial untersucht werden. ...



 

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