Facebook macht nicht glücklich

Studie weist darauf hin: Je häufiger Menschen das soziale Netzwerk nutzen, desto unwohler fühlen sie sich
Vor dem Bildschirm: Menschen suchen Kontakte über den Computer
© Amarand

Facebook hat weltweit mehr als eine Milliarde Mitglieder, von denen täglich über 500 Millionen das soziale Netzwerk nutzen. Allerdings hat jetzt eine kleine US-Studie alarmierende Hinweise geliefert: Je häufiger Menschen Facebook nutzen, desto unglücklicher werden sie. Einerseits fühlen sich die Nutzer zwar über das Netzwerk mit anderen Menschen verbunden. Andererseits untergräbt Facebook offensichtlich das Wohlbefinden der Anwender, berichten Forscher im Online-Magazin „PLOS ONE“. Dabei konnten sie ausschließen, dass Menschen insbesondere dann Facebook nützen, wenn sie unglücklich sind. Nach Aussage der Wissenschaftler handelt es sich um die erste publizierte Studie, die den Einfluss von Facebook auf die Zufriedenheit und das persönliche Glück untersucht. ...



 

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