Erwartungsdruck: Supermamas haben höheres Depressionsrisiko

Gefahr ähnlich hoch wie bei nicht-berufstätigen Müttern
Beruf und Familie, Kind und Karriere erfordern Organisationstalent
© D.Sasse

Berufstätige Mütter leiden seltener unter Depressionen als solche, die ganz mit den Kindern zu Hause bleiben - das haben frühere Studien belegt. Doch erwartet eine Mutter, Beruf und Familie problemlos unter einen Hut bringen zu können, so steigt ihr Depressionsrisiko wieder, berichten US-Soziologen. Sie halten es für gesundheitsfördernd, realistische Abstriche an das zu machen, was zu schaffen ist. Der Mythos so genannter "Supermamas" schlage aufs Gemüt, berichten die Forscher auf dem 106. Jahrestreffen der "American Sociological Association". Gesünder sei die Erwartung, an die Karriere, an die Elternpflichten oder an beides gewisse Abstriche zu machen. ...



 

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