Wie Usain Bolt seinen eigenen Rekord brechen könnte

Rückenwind, Höhe und andere Faktoren beeinflussen Laufgeschwindigkeiten messbar

Wenn Usain Bolt am Sonntag seinen 100-Meter-Sprintrekord brechen will, hätte er die besten Chancen auf einem Berg bei leichtem Rückenwind. London hingegen liegt dafür eigentlich ungünstig, berichten neuseeländische Forscher. Sie untersuchten den Einfluss unterschiedlichster Faktoren auf das Lauftempo von Spitzensportlern. Unter günstigsten Bedingungen könnte der derzeit schnellste Mann der Welt seine Rekordzeit auf 9,48 Sekunden herunterschrauben, schreiben die Wissenschaftler im „European Journal of Sport Science“. Sie belegen, dass das Umfeld eines Laufes bis 400 Metern die Leistung stark beeinflusst. Sollte Bolt seinen Rekord auch in London bei Windstille brechen, so wäre der Erfolg allerdings seinen inneren Reserven zuzuschreiben. ...



 

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