Gefährliche Familienforschung

Ahnenforschung ist ein beliebtes Hobby. Doch sie enthält manchmal auch Sprengsätze, die eine Familie spalten können

Die Erforschung der eigenen Familie in der jüngeren oder auch weiter zurückliegenden Vergangenheit kann eine spannende Beschäftigung sein. Doch manchmal offenbart sich bei der Ahnenforschung so viel Zündstoff, dass auch die heute lebenden Familienmitglieder betroffen sind. Eine britische Soziologin kann dies jetzt in konkreten Zahlen benennen: Von 224 Personen, die sie zu ihrer Familienforschung befragt hatte, meldeten 30 einen dadurch entstandenen Konflikt. Das sind mehr als 13 Prozent - ein hoher Prozentsatz für ein scheinbar harmloses Hobby. ...



 

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