Spielen im Freien senkt das Risiko für Kurzsichtigkeit

Jede Wochenstunde mehr an der frischen Luft ist gut für die Augen

Wer sich häufiger im Freien aufhält, wird nicht so leicht kurzsichtig. Zu diesem Schluss kommen britische Augen-Spezialisten nach der Analyse mehrerer großer Studien. Für den Effekt könnte die Aufenthaltsdauer am natürlichen Tageslicht entscheidend sein, aber auch das Fixieren weit entfernter Objekte, weniger häufiges Nah-Sehen oder einfach körperliche Betätigung. Die Forscher schätzen, dass mit jeder Wochenstunde mehr im Freien das Risiko für Kurzsichtigkeit um zwei Prozent sinkt. Dabei scheint es nicht allein auf die Aktivität anzukommen, sondern lediglich darauf, draußen unterwegs zu sein. Die Ergebnisse stammen zwar zum größten Teil aus Studien an Kindern, lassen sich aber auch auf Erwachsene übertragen, berichtete das Team auf dem 115. Jahrestreffen der "American Academy of Ophthalmology" in Orlando. ...



 

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