Nachrichten zum Thema Psychologie

Lächeln ist ein angeborenes Verhalten aller Menschen.

Warum wir lächeln

Der wichtigste Auslöser für die angeborene, unwillkürliche Mimik ist nicht die eigene Emotion, sondern die Kommunikation mit anderen Menschen
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Eine alte Frage: Fördert Gewalt im Film reale Gewalt?

Gewalt in den Medien färbt nicht auf Gesellschaft ab

Langzeitstudie kann keinen Zusammenhang belegen zwischen Gewaltdarstellung in Filmen und Videospielen und den Kriminalitätsraten
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Inwieweit gewalthaltige Videospiele die Gewaltbereitschaft fördern, hängt offenbar auch davon ab, wie tief und intensiv man gewaltbereit in die Spielwelt eintaucht

Bestätigt: Videospiele in 3D intensivieren den Zorn

Gewaltbereites Spielen in drei Dimensionen schlägt im Vergleich zum Spielen in 2D deutlich stärker auf die Stimmung
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Nicht kantige Gesichtszüge, sondern das Verhältnis zwischen Breite und Länge des Gesichts signalisieren Dominanz und Aggression.

Rundes Gesicht signalisiert aggressives Verhalten

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen erlaubt das Verhältnis zwischen Breite und Länge des Gesichts Rückschlüsse auf dominantes Persönlichkeitsmerkmal
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Geschwister machen Jungs mitfühlender und selbstloser

Der Einfluss guter Geschwisterbeziehungen ist größer als der einer guten Elternschaft – feindselige Verhältnisse hingegen sind umso schädlicher
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Langzeitstudie bestätigt: Persönlichkeit beeinflusst Alzheimer-Risiko

Wer sich in mittleren Lebensjahren viel sorgt, ängstigt und unzufrieden ist, leidet im Alter eher an der Demenzerkrankung
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Das Bild vom Wunschpartner hat sich im Lauf der Evolution entwickelt.

Wunsch und Wirklichkeit: Wie alt soll der Partner sein?

Im Gegensatz zu Männern haben Frauen meist eine Beziehung mit einem Partner im von ihnen bevorzugten Alter
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Ausdauertraining wirkt gegen Depressionen.

Wie Muskeltraining gegen Depressionen wirkt

Körperliche Aktivität verändert den Stoffwechsel in Muskelzellen und verhindert, dass eine schädigende Aminosäure in das Gehirn gelangt
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Die Große Winkelspinne (Tegenaria atrica) ist die größte heimische Spinnenart.

Spinnenphobie: Verhaltenstherapie am Morgen erfolgreicher als abends

Der erhöhte Cortisolspiegel bei Tagesbeginn unterstützt die Behandlung, durch die alte Gedächtnisinhalte ausgeschaltet und neue gebildet werden
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Abnehmen bei Übergewicht ist gesund, kann aber mit psychischen Belastungen verbunden sein.

Abnehmen macht gesund – aber nicht glücklich

Übergewichtige und Fettleibige, die ihr Körpergewicht verringern, leiden verstärkt unter depressiven Störungen
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Auch bei Schimpansen ist die Intelligenz zu einem großen Teil angeboren.

Auch bei Schimpansen: Intelligenz liegt in den Genen

Individuelle Unterschiede in geistigen Fähigkeiten lassen sich zum großen Teil auf erbliche genetische Merkmale zurückführen
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Ein Kinderzimmer ohne Fernseher kann zu einer ausreichenden Schlafdauer beitragen.

Kinder mit Schlafmangel häufiger übergewichtig

Indem Eltern mit einfachen Erziehungsmaßnahmen für eine ausreichende Schlafdauer sorgen, könnten sie zu einem normalen Körpergewicht beitragen
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Häufiger Streit verringert die Lebensdauer.

Beziehungsstress verkürzt das Leben

Häufiger Streit und große Sorgen in der Familie oder in anderen sozialen Beziehungen belasten die Gesundheit – insbesondere bei Männern
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Gehen ist eine einfache Methode, die Kreativität anzuregen.

Gehen macht kreativ

Auf noch unbekannte Weise fördert ein gemächlicher Spaziergang die Ideenfindung – unabhängig von der Anregung anderer Hirnleistungen
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Nachteulen gehen häufiger neue Bindungen ein.

Ob Mann oder Frau: "Eulen" sind kontaktfreudiger als "Lerchen"

Im Vergleich zu Frühaufstehern haben Nachtschwärmer einen höheren Spiegel des Stresshormons Cortisol und häufiger wechselnde Sexualpartner
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Melodien und Rhythmus beeinflussen die meisten Menschen auf nicht-rationalem Wege

Pop-Hits spiegeln die Gefühlslage der Nation

Die vorherrschenden Themen im Text von Chartstürmern zeigen die aktuelle emotionale Befindlichkeit einer großen Käufergruppe
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Nicht jeder kann Musik genießen

Bei manchen Menschen spricht das Belohnungszentrum im Gehirn auf musikalische Klänge nicht an
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Männer kooperieren untereinander eher über Rangunterschiede hinweg als Frauen.

Kooperation: Männer tun sich bei Rangunterschieden leichter als Frauen

Männer arbeiten eher mit männlichen Kollegen unterschiedlicher beruflicher Stellung zusammen als Frauen mit solchen Kolleginnen
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Die dunklen Aspekte der Persönlichkeit stechen beim Trollen auffällig hervor: Machiavellismus, Narzissmus, Psychopathie sowie direkter und zuschauender Sadismus sind als farbliche Balken markiert - auch bei Debattierenden liegen sie in gerimgem Maße über dem Durchschnitt. Plaudernde im Chat sind in dieser Hinsicht ganz durchschnittlich und wenig negatives Geltungsbedürfnis haben offenbar Menschen, die nicht kommentieren oder anderweitig im Netz unterwegs sind.

Internet-Trolle sind verkappte Sadisten

Wer in den Sozialen Netzwerken oft provokante bis bösartige Kommentare hinterlässt, weist deutlich negative Persönlichkeitsmerkmale auf – vor allem sadistische Neigungen stecken offenbar dahinter
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Kinder älterer Väter entwickeln eher psychische Störungen.

Großstudie bestätigt: Späte Vaterschaft birgt Risiken für die Psyche des Kindes

Kinder von Männern mittleren und höheren Alters leiden mit größerer Wahrscheinlichkeit an psychischen Erkrankungen wie Autismus, Psychosen, ADHS oder einer bipolaren Störung
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