Nachrichten zum Thema Gesundheit

Obst und Gemüse nützen der Gesundheit von Herz und Blutgefäßen, für Multivitaminpräparate ist das nicht erwiesen.

Multivitaminpräparate ohne Nutzen für Herz und Blutgefäße

Wer regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel mit einem Mix aus Vitaminen und Mineralstoffen einnimmt, senkt dadurch das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall nicht
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Kaffee ist wahrscheinlich gesund – aber warum?

Großstudie bestätigt: Kaffeetrinker leben länger – Ursache ungeklärt

Unabhängig von Genen des Koffeinstoffwechsels sank mit zunehmendem Kaffeekonsum die Sterberate der Teilnehmer im Verlauf einer Großstudie – auch bei mehr als sieben Tassen pro Tag gab es keine negativen Effekte
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Schwarzer Tee ist gut für Hirn und Psyche.

Teetrinker sind zufriedener mit der Qualität ihrer Arbeit

Die Art der während der beruflichen Tätigkeit konsumierten Getränke könnte einen Einfluss auf die subjektiv empfundene Arbeitsleistung, das psychische Befinden und die Erholung nach Dienstschluss haben
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Bei Leuten, die sechs bis acht Stunden schlafen, treten seltener Stoffwechselstörungen auf.

Ausgeschlafen

Sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf könnte den Stoffwechsel durcheinander bringen
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Wie viele Eier sind gesund?

Eier für Herz und Hirn

Einer chinesischen Studie zufolge, könnte der Verzehr von einem Ei pro Tag dazu beitragen, das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts zu senken
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Aktiv bleiben im Alter ist gesund, kann eine beginnende Demenz aber nicht aufhalten.

Demenz: Fitnessprogramm zeigt keine Wirkung

Regelmäßiges Ausdauer- und Krafttraining bremst das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten bei Demenzkranken nicht
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Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse gilt als gesund.

Gutes Essen fürs Hirn

Eine ausgewogene Ernährung könnte helfen, altersbedingtes Schrumpfen des Gehirns zu bremsen
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Topinamburknollen enthalten viel Inulin.

Ballaststoffe gegen Grippe

Aus einigen unverdaulichen Nahrungsbestandteilen erzeugen Darmbakterien Abbauprodukte, die die Immunabwehr von Viren verbessern
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Die Häufigkeit von Migräneerkrankungen ist in Afrika sehr gering (gelb), in Asien höher (orange) und in West- und Nordeuropa am höchsten (rot).

Evolution: Anpassung an kaltes Klima erhöhte Migränerisiko

Durch natürliche Selektion verbreitete sich bei den frühen Menschen in Europa und Asien eine Genvariante, die auch anfälliger für Migräne macht
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Alkohol schädigt die gesunde Mundflora.

Alkoholkonsum verändert Mundflora

Wer täglich Bier, Wein oder Hochprozentiges trinkt, schädigt das Mikrobiom des Mundes und erhöht dadurch das Risiko für Zahnerkrankungen und Krebs
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Frühstücken ist gesund.

Frühstücken hält schlank

Nicht nur Kinder, auch Erwachsene sollten auf die morgendliche Mahlzeit nicht verzichten, weil sie dadurch einer Gewichtszunahme entgegenwirken könnten
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Als der Wolf zum Hund wurde, veränderte sich auch seine Ernährung.

Darmflora von Mensch und Hund: ähnlicher als gedacht

Ernährungsstudien mit Mäusen oder Schweinen zur Funktion der Darmbakterien sind wahrscheinlich weniger auf den Menschen übertragbar als entsprechende Untersuchungen mit Hunden
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Der Hippocampus hat die Form eines Seepferdchens.

Produktion neuer Hirnzellen hält bis ins hohe Alter unverändert an

Auch im Hippocampus alter Menschen entstehen noch neue Neuronen, die für Gedächtnis- und Lernprozesse nötig sind
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Wer mit dem Rauchen aufhört, hat oft mit Gewichtszunahme zu kämpfen.

Raucher ernähren sich ungesund

Die Umstellung auf weniger kalorienreiche Nahrung könnte nicht nur eine Gewichtszunahme nach einer Entwöhnung verhindern, sondern auch eine dauerhafte Entwöhnung erleichtern
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Schematische Darstellung einer Geschmacksknospe

Warum Fettleibige weniger schmecken

Durch übermäßiges Fettgewebe verursachte chronische Entzündungsreaktionen verringern die Anzahl der Geschmacksknospen auf der Zunge
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Unterschiedliche Medikamente schädigen die Darmbakterien.

Nicht nur Antibiotika schädigen die Darmflora

Auch viele andere Medikamente wie Psychopharmaka oder Krebsmittel hemmen das Wachstum bestimmter Arten von Darmbakterien und verursachen Nebenwirkungen
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Enterococcus gallinarum-Bakterien (orange Flecke) sind in die Leber einer erkrankten Maus eingewandert (fluoreszenzmikroskopische Aufnahme).

Autoimmunerkrankung: Angriff aus dem Darm

Wenn Enterococcus gallinarum-Bakterien die Darmwand durchbrechen, produziert das Immunsystem Antikörper, die auch körpereigene Zellen schädigen
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Gestielter Dickdarmpolyp im Sigma (Grimmdarm) vor der Abtragung

Kalziumpräparate fördern Wachstum von Darmpolypen

Besonders für Frauen und Raucher könnten die entsprechenden Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel das Darmkrebsrisiko erhöhen
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Wachstum des Hautkeims Staphylococcus epidermidis auf einer Agarplatte

Normale Hautbakterien schützen vor Hautkrebs

Ein bei Menschen häufig vorkommender Stamm von Staphylococcus epidermidis produziert eine Substanz, die das Wachstum von Hauttumoren hemmt
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Alter ist nicht allein eine Frage der Zeit.

Alter hat man im Urin

Die mit dem Älterwerden steigende Konzentration einer ausgeschiedenen Substanz ermöglicht die Bestimmung des biologischen Alters
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