Nachrichten zum Thema Ökologie

Weibchen der Gallischen Feldwespe (Polistes dominula)

Ehrliche Feldwespen

Die Intensität ihrer Körperfärbung informiert potentielle Feinde zuverlässig über die Größe der Giftdrüse
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Der Dornspeckkäfer (Dermestes maculatus) ist nicht nur ein Aasfresser, sondern auch ein Lebensmittelschädling.

Morbider Duft der Liebe

Die Weibchen von aasfressenden Speckkäfern lassen sich nur dann von männlichen Sexuallockstoffen anlocken, wenn diese mit Verwesungsgeruch kombiniert sind
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Dreifarben-Papageienamadinen-Weibchen bringen bei schlechter Ernährungslage mehr Männchen hervor.

Vorausschauende Vogelmütter: Mehr Jungs in schlechten Zeiten

Je nach Ernährungslage beeinflussen australische Prachtfinken das Geschlecht des Nachwuchses
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Mikroskopische Aufnahme des Myzel bildenden Boden-Mikroorganimus Pythium ultimum welcher Phenanthren in seinem Zellinnern transportiert: Overlay eines Durchlicht- und Fluoreszenzbildes von Pythium ultimum, dessen Hyphen Phenanthren-angereicherte Vesikel (in blau) enthalten (Balkenlänge: 5 Mikrometer)

Pilz-Giganten sollen Altöl verseuchte Böden säubern

Leipziger Umweltforscher entschlüsseln Transportverhalten von schwer abbaubaren Schadstoffen in weit verzweigten Pilzgeflechten
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Blumentopfspringschwanz (Folsomia candida) im Polster des Pupurroten Hornzahnmooses (Ceratodon purpureus)

Auch Moose locken „Bestäuber“ an

Die insektenähnlichen Springschwänze reagieren auf Duftstoffe der Pflanze und helfen so bei der Befruchtung
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Auch große Pflanzenfresser wie Moschusochsen könnten Schlüsselelemente bei den Folgen der Klimaerwärmung sein.

Klimaerwärmung: Spitze der Nahrungskette hat Schlüsselfunktion für Prognosen

Große Räuber und Pflanzenfresser sind nicht nur selbst besonders stark betroffen, sondern wirken auch als Multiplikatoren
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Fossilabdruck einer Libelle aus dem Jura (Museum Mensch und Natur, München)

Vögel beschleunigten das Aussterben von Rieseninsekten

Wahrscheinlich begrenzte nicht allein der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre die Größe fliegender Insekten in früheren Erdzeitaltern
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Schlüpfende Honigbiene

Wie ein verbreitetes Pestizid Bienenvölker schwächt

Nach Aufnahme des Insektizids Imidacloprid sammeln Bienen weniger Nektar und informieren andere nicht mehr ausreichend über Nahrungsquellen
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Straßenlaternen beeinflussen das tierische Leben am Boden

Unter der Laterne: Räuberische Krabbeltiere profitieren vom Licht

Zunehmende Lichtverschmutzung in der Stadt verändert Artenspektrum von Tieren am Boden
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Warme Winde: Heizten Dinosaurier das Klima auf?

Schätzungen legen nahe, dass Methan-Emissionen der tonnenschweren Pflanzenfresser maßgeblich das Klima des Mesozoikums beeinflussten
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Erdmännchen auf einem Stein mit Abdrücken fossiler Regentropfen

Versteinerte Regentropfen lassen auf Ur-Klima schließen

Experimente weisen auf eine hohe Konzentration von Treibhausgasen vor 2,7 Milliarden Jahren hin
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Zebrafalter (Heliconius charithonia)

Geselligkeit schützt Schmetterlinge

Zeitweises Versammeln in kleinen Gruppen senkt das Risiko, von Vögeln gefressen zu werden
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Der Schneeleopard (Panthera uncia) lebt in Hochgebirgen Asiens.

Schneeleoparden bevorzugen Wildtiere

DNA-Analysen von Kotproben zeigen: Den Raubtieren fallen relativ wenig Nutztiere zum Opfer
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Eine Wespe legt Eier in Taufliegenlarven.

Fliegen nutzen Alkohol als Medizin

Larven trinken vergorene Säfte von Früchten und töten dadurch innere Parasiten ab
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Paedophryne amauensis auf einer amerikanischen 10-Cent-Münze von knapp 18 Millimetern Durchmesser

Das kleinste Wirbeltier der Welt

Forscher entdeckten eine neue Art von Fröschen mit einer Körpergröße von nur 7,7 Millimetern
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Eine zu den Phoridae (Buckelfliegen/Rennfliegen) zählende Apocephalus borealis

Fliegen-Larven verwandeln Bienen in Zombies

Infizierte Tiere verlassen den Bau und verlieren völlig die Orientierung
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