Nachrichten zum Thema Nanotechnologie

 Ein Kilobyte des extrem dichter Datenspeicher: Diese Mikroskopaufname (96 auf 126 Nanometer) zeigt einzelne Chloratome auf einer Kupferfläche. Über ihre Position konnten die ersten Sätze einer berühmten Feynman-Vorlesung gespeichert werden.

Pro Atom ein Bit

Prototyp einer atomaren Festplatte speichert digitale Werte mit Chloratomen auf einer Kupferoberfläche – Datendichte bis zu 500 mal höher als bei besten verfügbaren Festplatten
Zum Artikel »
Verbotenes Licht: In der Nähe von atomar dünnen Schichten können angeregte Atome über konventionell verbotene elektronische Übergänge aussenden.

Verbotenes Licht aus atomar dünnen Schichten

Neue Theorie zeigt, dass Ladungswellen an Oberflächen eine klassisch verbotene Emission von Lichtteilchen ermöglichen
Zum Artikel »
Wasserabweisende Oberfläche: Serie von überlagerten Bildern, die den Übergang vom Benetzen bis zum das Abperlen eines Wassertropfen darstellt.

Wasser abweisend auf Knopfdruck

Hauchdünne Schicht aus Bornitrid ändert bei variabler Spannung seine Hafteigenschaften für Wassertropfen
Zum Artikel »
Durch eine Nanomembran können Wassermoleküle über den thermoosmotischen Effekt wandern und hohe Drücke aufbauen.

Mehr Strom aus Abwärme

Thermoosmose-Effekt nutzt Abwärme bereits bei geringen Temperaturen von unter 100 Grad Celsius
Zum Artikel »
Strom aus dem Armreif: Prototyp eines Stromgenerators, der Reibungselektrizität zu nutzbaren Spannungspulsen umwandelt.

Dehnbares Kraftwerk im Armreif

Prototyp liefert über elektrostatische Ladungen genug Strom für 80 Leuchtdioden – Anwendung für autarke Sensoren und mobile Elektronik
Zum Artikel »
Einzigartiges Verhalten: Winzige Bündel aus Nanodrähten stoßen Wasser bei zunehmender Luftfeuchtigkeit ab (künstler. Illu.)

Schwitzende Nanodrähte

Nanomaterial stößt Wasser bei steigender Luftfeuchte ab – Anwendung für Wassergewinnung und Sportkleidung vorstellbar
Zum Artikel »
Quantensimulator: Dutzende bis hunderte Berylliumionen können in einer Ebene angeordnet und miteinander verschränkt werden. Der Zustand lässt sich über die Analyse von ausgesendetem Fluoreszenzlicht bestimmen.

Quantensimulator mit mehr als 200 Qubits

Hunderte Berylliumionen lassen sich mit magnetischen Feldern einfangen und quantenmechanisch miteinander koppeln – Vorstufe für Quantencomputer
Zum Artikel »
Nur eine Chemikalie reicht aus, um ein Motor-Molekül kontrolliert in Rotation zu versetzen (künstler. Illu)

Neuer Mechanismus für rotierende Nanomotoren

Ringförmiges Molekül umkreist ein Makromolekül kontrolliert im Uhrzeigersinn – Grundlage für Antrieb von Nanomaschinen
Zum Artikel »
Extrem flache Metalinsen fokussieren sichtbares Licht (künstl. Illu.)

Flache Metalinsen dünner als ein Blatt Papier

Feine Struktur aus Titandioxid soll komplexe und teure Optiken ersetzen – Anwendung in Mikroskopen, Smartphones und VR-Brillen möglich
Zum Artikel »
Spin-Eis: Areal von winzigen Nanomagneten, die in einer zweidimensionalen Schicht angeordnet sind (Grafik)

Exotisches Spin-Eis für neuartige Datenspeicher

Magnetische Eigenschaften hauchdünner Nanoinseln mit eisähnlicher Struktur lassen sich bei Raumtemperatur kontrollieren – Anwendung für Quantencomputer denkbar
Zum Artikel »
Ein Puls aus Elektronen (grün, von links kommend) trifft auf eine mikrostrukturierte Antenne, die mit Laser-erzeugter Terahertz-Strahlung (rot) betrieben wird. Dadurch verkürzt sich die Dauer des Elektronenpulses auf wenige Femtosekunden.

Elektronen in immer kleinere Pakete verpackt

Terahertzstrahlung verkürzt Elektronenpulse - Grundlage für neuartige Elektronenmikroskope, die sehr schnelle Prozesse sichtbar machen sollen
Zum Artikel »
 Polare Metalle: Im Computer simulierte Kristallstruktur der neuen Materialklasse, die widersprüchliche Eigenschaften vereint.

Polare Metalle vereinen widersprüchliche Eigenschaften

Hauchdünne Schichten aus Nickeloxid-Kristallen verhalten sich wie Metall und Isolator zugleich - Syntheseverfahren für neue Materialklasse
Zum Artikel »
Flexible Transistoren aus gedruckten Nanokristallen

Vier Flüssigkeiten für einen Transistor

Schaltkreise aus Nanokristallen statt Silizium in einfachen Druckverfahren hergestellt – Anwendung für intelligente Kleidung und Sensoren
Zum Artikel »
Aus den Poren des injizierbaren Nanopartikel-Generators (iNPG) werden polymerisierte Moleküle des Krebsmittels Doxorubicin freigesetzt.

Chemotherapie mit Nanopartikel-Generator: Neues Verfahren zerstört sogar Lungenmetastasen

Ein injizierbarer Träger aus biologisch abbaubarem Silikon transportiert ein Krebsmittel direkt in Tumore hinein und verstärkt so den Therapieerfolg beträchtlich
Zum Artikel »
Sensorchip: Mit diesen filigranen Strukturen können flüssige Proben über optische Signale schnell analysiert werden.

Komplettes Blutbild aus nur einem Tropfen

Photonische Sensorchips können mit Licht schnell die Bestandteile von Flüssigkeiten analysieren
Zum Artikel »
Solarer Wasserstoff: Hauchdünne Säulen aus Titandioxid, besetzt mit Nanokügelchen aus Bismutvanadat können Wassermoleküle mit der Energie des Sonnenlichts effizient spalten. (künstlerische Illustration)

Mehr Wasserstoff mit Sonnenlicht

Genoppte Nanodrähte aus Titandioxid spalten Wassermoleküle effizienter
Zum Artikel »
Aus diesem gedruckten, eher flachen Objekt entsteht die komplexe Form einer Orchideenblüte.

Vorbild Blüte: Komplexe Strukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Verfahren für sich selbstständig verformende Materialien soll zu Fortschritten in der Robotik und der Biomedizin führen
Zum Artikel »
Modell einer nur eine Atomlage dünnen Graphen-Membran. Mehrere solcher Schichten können Siliziumpartikel zuverlässig umhüllen

Lithiumionen-Akku: Graphen-Käfige für „atmende“ und stabilere Elektroden

Mit Kohlenstoffschichten ummantelte Silizium-Mikropartikel können Ladekapazität der Stromspeicher vervielfachen
Zum Artikel »
Neuartige Leuchtdiode vereint Perowskit-Kristalle (PS) und Quantenpunkte (QD) in einem vielschichtigen Aufbau.

Nach Forschungsboom bei Solarzellen: Leuchtdioden aus Perowskit-Kristallen

Kombiniert mit winzigen Quantenpunkten lässt sich in ersten Prototypen die Farbe des ausgestrahlten Lichts gezielt beeinflussen
Zum Artikel »


 

Home | Über uns | Kontakt | AGB | Impressum
© Wissenschaft aktuell & Scientec Internet Applications + Media GmbH, Hamburg