Nachrichten zum Thema Computer

Metafläche aus Silber unter dem Elektronenmikroskop: Dank der nur knapp 100 Nanometer breiten Wälle zeigt das Material einen negativen Brechungsindex für sichtbares Licht.

Tarnkappen-Material: Dünne Silberschichten für schnellere optische Schaltkreise

Hyperbolische Metaflächen zeigen negativen Brechungsindex und geringe Strahlungsverluste für sichtbares Licht
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Memristor-Areal aus sich kreuzenden Elektroden, erstmals 2007 entwickelt von Hewlett-Packard-Forschern

Neuronales Netzwerk: Memristor-Areal lernt ähnlich wie menschliches Hirn

Elektrische Leitfähigkeit der speziellen Schaltmodule reagieren auf Spannungspulse und verändern dabei ihre elektrische Leitfähigkeit
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Transistoren aus hauchdünnen Molybdänsulfid-Schichten

Nur drei Atomlagen dick – Hauchdünne Halbleiter für kleinere Schaltkreise

Schichten aus Molybdänsulfid könnten in Zukunft Silizium ersetzen und dreidimensionale, geschichtete Chipstrukturen ermöglichen
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Aufgeheizter Aluminium-Nanodraht unter dem Mikroskop: Auf der linken Seite (grüner Bereich) herrscht Raumtemperatur, rechts ist der Draht etwa 200 Grad heiß (Bildcollage).

Thermometer für die Nanowelt

Elektronenschwingungen ermöglichen Temperaturmessung mit extrem hoher Ortsauflösung – Methode soll die Kühlung heißer Computerchips verbessern helfen
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Speicherzelle der Zukunft: Grafik eines Polyoxometallat-Clusters

Daten speichern mit einzelnen Molekülen

Metalloxidcluster können zu noch kleineren Flash-Speichern führen als bisher - mehr als 1000 Gigabyte pro Speicherkarte angestrebt
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Inwieweit gewalthaltige Videospiele die Gewaltbereitschaft fördern, hängt offenbar auch davon ab, wie tief und intensiv man gewaltbereit in die Spielwelt eintaucht

Bestätigt: Videospiele in 3D intensivieren den Zorn

Gewaltbereites Spielen in drei Dimensionen schlägt im Vergleich zum Spielen in 2D deutlich stärker auf die Stimmung
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Besser lernen mit Stift statt Tastatur

Damit der Lernstoff optimal erinnert wird, sollte er lieber analog als digital notiert werden
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Die Farbe beeinflusst den Geschmack, selbst bei schlichtem Wasser.

Virtuelles Schmecken: Strom und Lichtfarbe liefern das Aroma

Spezial-Glas mit Strohhalm ruft beim normalen Wassertrinken Geschmacksrichtungen von salzig bis süß hervor – Anwendungen für Freizeit und Gesundheit denkbar
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Per Spezialfüller lässt sich die leitende Tinte durch schlichtes Schreiben aufs Papier bringen – diese Texte (oben) sind ebenso leitend wie die von einer LED gezierte Lotus-Zeichnung. Breite Tintenstreifen beliefern sogar ganze Felder von Leuchtdioden mit ausreichend Energie.

Stromkreise aus dem Füllfederhalter

Geschickte Kombination von Kupfer- und Silberpartikeln liefert flexible und robuste Stromleitungen sogar auf Papier
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Durchsichtige Transistorfolie auf einem künstlichen Augapfel

Die Vermessung des Körpers – Flexible Transistoren haften auf Haut, Augen und Organen

Hauchdünne Sensoren sollen Krankheiten früher aufspüren – Neues Verfahren für stabile und leistungsstarke Elektronikfolien
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Computermaus prägt Lernvorgänge im Gehirn

Regelmäßige Nutzung des Mauszeigers verändert die Art, wie das Gehirn Bewegungen verarbeitet – bereits nach wenigen Wochen
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Bessere Online-Partnersuche mit Realitäts-Check

Neuer Algorithmus für die Partner-Vorschläge berücksichtigt auch Fehleinschätzungen und die eigene Beliebtheit
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Als Doktorandin entdeckte Marianne Tarun per Zufall die unerwartet stark erhöhte Leitfähigkeit des Strontiumtitanats.

Licht lässt Leitfähigkeit sprunghaft ansteigen

Um das 400-Fache steigert Beleuchtung bei Raumtemperatur die elektrische Leitfähigkeit von Strontiumtitanat - Aussichten für bessere Computerchips
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Wafer mit Prozessoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen

Erster Computer rechnet mit Nanoröhrchen-Transistoren

Areal mit 178 Transistoren bewältigt logische Grundoperationen – Grundstein für die weitere Entwicklung von Prozessoren auf Kohlenstoffbasis
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Die Spitze eines Rastertunnel­mikroskops (oben) leitetet elektrischen Strom durch ein magnetisches Doppeldeckermolekül auf einer Kupferschicht. Im Zentrum befindet sich ein Neodym-Atom (rot).

Magnetische Moleküle für kleinste Schaltkreise

Neodym als Schlüsselelement für molekulare Spintronik – Elektrisches Auslesen magnetisch gespeicherter Information möglich
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Skyrmionen - winzige magnetische Wirbel (Vordergrund) lassen sich mit einer Mikroskopspitze (hinten rechts) gezielt erzeugen und wieder löschen

Skyrmionen – Winzige magnetische Wirbel taugen als Datenspeicher

Exotische magnetische Strukturen lassen sich gezielt erzeugen und wieder löschen – Großes Potenzial für effiziente Speichermedien
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Unter dem Mikroskop sind die filigranen Kontakte zwischen zwei Supraleitern (rechts und links) erkennbar.

Superströme: Physiker beobachten Tunnelphänomen zwischen Supraleitern

Ausgeklügelte Spektroskopie-Methode offenbart quantenphysikalischen Effekt im Detail – Experiment kann zu neuartigen Qubits für Quantencomputer führen
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Prinzipgrafik zur Gestenerkennung über WLAN-Netze unter Nutzung des Dopplereffekts

W-LAN erkennt menschliche Gesten

Doppler-Effekt verursacht charakteristische Frequenzänderungen – Methode kann zur Fernsteuerung von Hauselektrik oder als Notrufsystem dienen
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Madagaskar-Fauchschabe mit Elektronikpaket auf dem Rücken, im Größenvergleich mit einer Vierteldollar-Münze (vergleichbar mit der 50 Cent-Euromünze) – Bild von November 2012.

Ferngesteuerte Kakerlaken jetzt auf Autopilot

Mit Hilfe einer Videospiel-Steuerung lassen sich die mit Elektronik ausgerüsteten Krabbeltiere automatisiert lenken – theoretisch etwa bei Rettungseinsätzen
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