Trinkwassernetze: Lecks besser orten mit Druckwellen

In maroden Leitungen können bis zu 40 Prozent des Wassers verloren gehen – Deutsche Wassernetze weisen nur geringe Leckraten auf
Druckwellen-Sensor spürt Leitungslecks auf
© U Sheffield

Mehr als ein Drittel des Trinkwassers geht in den teilweise maroden Leitungsnetzen Großbritanniens verloren. Mit einer neuen Druckwellen-Methode wollen nun britische Wissenschaftler die Leckagen im bis zu 170 Jahre alten Netzwerk schneller und genauer aufspüren. Wie sie in der Fachzeitschrift „Journal American Water Works Association“ berichten, könnten die Wasserwerke mit der exakten Ortung der Bruchstellen ihre Leitungsnetze gezielt und damit günstig sanieren. ...



 

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