Schon kurzzeitige Luftverschmutzung erhöht Infarktrisiko

Am größten ist die Gefährdung durch Kohlenmonoxid oder kleinste Staubpartikel
Luftverschmutzung durch Kraftwerksanlage
© U. S. National Park Service

Für wenige Tage erhöhte Mengen an Luftschadstoffen vergrößern bereits das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das ist das Ergebnis einer zusammenfassenden Auswertung zahlreicher Einzelstudien. Kohlenmonoxid war mit der stärksten Gefährdung verbunden, während für Ozon als einzigem der sechs getesteten Schadstoffe kein schädlicher Einfluss nachweisbar war. Eine Verbesserung der Luftqualität – insbesondere in den Städten – würde sich wahrscheinlich deutlich positiv auf die öffentliche Gesundheit auswirken, schreiben französische Forscher im „Journal of the American Medical Association” (JAMA). ...



 

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