Reis als Quelle für Arsen-Belastungen

Mögliche Risiken für Schwangere und deren Babys untersucht

Reis sollte besser auf den Gehalt von Arsen analysiert werden. Darauf weist eine amerikanische Forschergruppe hin, die mögliche Gefahren für Schwangere und insbesondere deren Babys untersucht hat. Wie die Wissenschaftler im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" schreiben, können Reis-Pflanzen besonders gut Arsen aus der Umwelt aufnehmen, das dort natürlicherweise vorkommt. Allerdings schwankt die Belastung des Getreides mit dem Halbmetall weltweit sehr stark. China hat deshalb bereits einen gesetzlichen Grenzwert von 0,15 Mikrogramm (millionstel Gramm) Arsen pro Kilogramm Reis festgelegt. In der EU und den USA besteht ein solches Limit noch nicht. ...



 

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