Neue Bilder belegen: Meditation schaltet einzelne Hirnregionen ab

Kernspinaufnahmen als Grundlage für Behandlung von Autismus und Schizophrenie
Forscher verwendeten Magnetresonanztomographie, um die Aktivitäten im Gehirn von Meditierenden sichtbar zu machen. Die Bereiche, die im Bild blau hervorgehoben sind, zeigen verringerte Aktivität.
© Yale University

Wer häufig meditiert, kann offenbar Bereiche seines Gehirns abschalten. Das gilt für Regionen, die mit Tagträumen sowie psychischen Störungen wie Autismus und Schizophrenie in Verbindung gebracht werden. Das berichten Ergebnis amerikanischer Wissenschaftler, die Magnetresonanztomographie als bildgebendes Verfahren einsetzten, um Gehirn-Aktivitäten von Meditierenden sichtbar zu machen. Die Ergebnisse der Studie wollen die Forscher jetzt im klinischen Bereich nutzen, wie sie im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" schreiben. ...



 

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