Kleine Windräder für Dächer, Parks und Einflugschneisen – beste Standorte für höhere Stromausbeute

Frankfurter Forscher automatisieren genaue Windprognosen – Positionsanalyse bis auf fünf Zentimeter genau
Kleinwindanlagen mit senkrechter Drehachse stellen einige Kilowatt Leistung bereit
© Branko Radovanović, Wiki Commons, License: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Große Megawatt-Anlagen dominieren die Windkraftlandschaft auf freien Flächen und auf offener See. Doch kleine Windräder mit nur einigen Kilowatt Leistung können auch auf Dächern oder Plätzen in den Städten genug Strom für einzelne Gebäude liefern. Da innerorts Häuser, Bäume und Straßenschluchten die Richtung und Stärke der vorherrschenden Winde wesentlich beeinflussen, ist eine genaue und gut überlegte Standortwahl sehr wichtig. Dazu entwickelte nun das Team um Martina Klärle von der Fachhochschule Frankfurt am Main ein automatisiertes Windprognoseverfahren, das aufwendige und teure Windmessungen vor dem Bau überflüssig machen soll. Ihre Methode wird die Wissenschaftlerin Anfang Juli auf der Fachtagung für Angewandte Geoinformatik (AGIT) in Salzburg vorstellen. ...



 

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