Fette Depressionen

So genannte trans-Fettsäuren fördern womöglich die Entstehung von Depressionen

Ungesundes Essen schlägt womöglich aufs Gemüt: Der Verzehr bestimmter Fette kann offenbar die Entstehung von Depressionen fördern, haben spanische Forscher beobachtet. Demnach leidet eher unter den bedrückenden Gemütsschwankungen, wer viel gesättigte Fettsäuren zu sich nimmt, insbesondere so genannte trans-Fettsäuren. Olivenöl dagegen scheint eher eine schützende Wirkung auszuüben, berichten die Forscher im Fachblatt "PloS ONE". Ihre Ergebnisse liefern eine mögliche Erklärung dafür, dass Depressionen in den nördlicheren europäischen Ländern, in denen seltener einer mediterranen Ernährungsweise gefolgt wird, sowie in Ländern mit mehr Wohlstand in den vergangenen Jahrzehnten massiv zugenommen haben. ...



 

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